Floating Saatgutarchiv
In-situ and ex-situ Saatgutarchiv seit 2021
Blick auf das Greenhouse, wo das Floating in-situ Saatgutarchiv wächst. Foto (c) Ru Studio Selva, 2026
Das in-situ Saatgutarchiv (non-GMO) hält die Pflanzenauswahl lebendig und fördert die schrittweise Anpassung der saisonal fortlaufend ausgesäten Arten an den Standort. Foto (c) Ru Studio Selva, 2026
Das in-situ Saatgutarchiv (non-GMO) hält die Pflanzenauswahl lebendig und fördert die schrittweise Anpassung der saisonal fortlaufend ausgesäten Arten an den Standort. Foto (c) Ru Studio Selva, 2026
Das in-situ Saatgutarchiv (non-GMO) hält die Pflanzenauswahl lebendig und fördert die schrittweise Anpassung der saisonal fortlaufend ausgesäten Arten an den Standort. Foto (c) Ru Studio Selva, 2026
Das in-situ Saatgutarchiv (non-GMO) hält die Pflanzenauswahl lebendig und fördert die schrittweise Anpassung der saisonal fortlaufend ausgesäten Arten an den Standort. Foto (c) Ru Studio Selva, 2026
Das in-situ Saatgutarchiv (non-GMO) hält die Pflanzenauswahl lebendig und fördert die schrittweise Anpassung der saisonal fortlaufend ausgesäten Arten an den Standort. Foto (c) Ru Studio Selva, 2026
Das in-situ Saatgutarchiv (non-GMO) hält die Pflanzenauswahl lebendig und fördert die schrittweise Anpassung der saisonal fortlaufend ausgesäten Arten an den Standort. Foto (c) Ru Studio Selva, 2026
Das in-situ Saatgutarchiv (non-GMO) hält die Pflanzenauswahl lebendig und fördert die schrittweise Anpassung der saisonal fortlaufend ausgesäten Arten an den Standort. Foto (c) Ru Studio Selva, 2026
Das in-situ Saatgutarchiv (non-GMO) hält die Pflanzenauswahl lebendig und fördert die schrittweise Anpassung der saisonal fortlaufend ausgesäten Arten an den Standort. Foto (c) Ru Studio Selva, 2026
Das in-situ Saatgutarchiv (non-GMO) hält die Pflanzenauswahl lebendig und fördert die schrittweise Anpassung der saisonal fortlaufend ausgesäten Arten an den Standort. Foto (c) Ru Studio Selva, 2026
Das in-situ Saatgutarchiv (non-GMO) hält die Pflanzenauswahl lebendig und fördert die schrittweise Anpassung der saisonal fortlaufend ausgesäten Arten an den Standort. Foto (c) Ru Studio Selva, 2026
Das in-situ Saatgutarchiv (non-GMO) hält die Pflanzenauswahl lebendig und fördert die schrittweise Anpassung der saisonal fortlaufend ausgesäten Arten an den Standort. Foto (c) Ru Studio Selva, 2026
Das in-situ Saatgutarchiv (non-GMO) hält die Pflanzenauswahl lebendig und fördert die schrittweise Anpassung der saisonal fortlaufend ausgesäten Arten an den Standort. Foto (c) Ru Studio Selva, 2026
Das in-situ Saatgutarchiv (non-GMO) hält die Pflanzenauswahl lebendig und fördert die schrittweise Anpassung der saisonal fortlaufend ausgesäten Arten an den Standort. Foto (c) Ru Studio Selva, 2026
Das in-situ Saatgutarchiv (non-GMO) hält die Pflanzenauswahl lebendig und fördert die schrittweise Anpassung der saisonal fortlaufend ausgesäten Arten an den Standort. Foto (c) Ru Studio Selva, 2026
Das in-situ Saatgutarchiv (non-GMO) hält die Pflanzenauswahl lebendig und fördert die schrittweise Anpassung der saisonal fortlaufend ausgesäten Arten an den Standort. Foto (c) Ru Studio Selva, 2026
Das in-situ Saatgutarchiv (non-GMO) hält die Pflanzenauswahl lebendig und fördert die schrittweise Anpassung der saisonal fortlaufend ausgesäten Arten an den Standort. Foto (c) Ru Studio Selva, 2026
Das in-situ Saatgutarchiv (non-GMO) hält die Pflanzenauswahl lebendig und fördert die schrittweise Anpassung der saisonal fortlaufend ausgesäten Arten an den Standort. Foto (c) Ru Studio Selva, 2026
Wie viele Schirme zählt eine Pusteblume?
Offene Böden sind die primären Saatgutarchive der Erde. Sie bewahren Saatgut, manchmal über Jahrhunderte hinweg, bis die Bodenzyklen es ihnen ermöglichen, wieder zu keimen, zu blühen und sich zu vermehren. Das Becken selbst ist versiegelt, während die umliegenden überwachsenen und unzugänglichen Bereiche einen beschleunigten Oberflächenabfluss erfahren: Bei Starkregen werden lockere Materialien von der Bodenoberfläche direkt in das Rückhaltebecken gespült, wodurch die natürliche Regeneration von Pflanzengemeinschaften unterbrochen wird.
Das in-situ-Saatgutarchiv wächst im Gewächshaus als essbares artenübergreifendes Commons. Seit Herbst 2021 sammelt, bewahrt, regeneriert und vermehrt die Floating Gardens Community Saatgut und kultivieren ein lebendiges in-situ- und ex-situ-Saatgutarchiv.
Das Saatgutarchiv unterstützt ausschließlich altes, also nicht-genetisch verändertes (non-GMO), patentfreies Saatgut und zelebriert dessen Erinnerungsvermögen, Lernfähigkeit und Anpassungsfähigkeit an neue Umstände.
Die Rettung von Saatgut – Umweltpflege und biokulturelle Praktiken, Workshop für Volkshochschule Kreuzberg-Friedrichshain mit Adriana Gahona (2025), Foto von Workshopteilnehmer
Workshop im Rahmen des Programms Harvesting Floating Fruits: Floating Saatgutarchiv mit Lorene Blanche (2023), Foto (c) Adriana Gahona
Open Call
Erhalt von altem Saatgut durch Anpflanzung
❋ eine Sammlung von non-GMO Saatgut, das seit 2021 gesammelt und vor Ort vermehrt wird ❋
Unsere gemeinschaftliche Saatgut Aufbewahrungs -und Anpflanzpraxis bettet ein lebendiges Archiv der botanischen Vielfalt in den ökologischen Kontext des Ortes ein. Wir laden Einzelpersonen, Initiativen, Saatgutnetzwerke und -organisationen ein, patentfreies, non-GMO Saatgut von Feldfrüchten, Kräutern und lokalen Wildblumen mitsamt ihren Geschichten mit uns zu teilen!
Im Herbst werden wir das geerntete Saatgut dieser dann gewachsenen Pflanzen an örtliche Gartengemeinschaften und Einzelpersonen weitergeben, um es im nächsten Jahr erneut anzupflanzen und so die in-situ Erhaltung dieser wertvollen, gefährdeten Arten im städtischen Raum zu fördern und zu vermehren.
Kontaktiert uns hier, wenn ihr teilnehmen möchtet:
garden@floating-berlin.org
Team
Gardens Community Teilnehmende seit 2019 all mögliches Wildkraut, Katherine Ball, Bohnen, Bienen, Lorene Blanche, Calendula, Elisa Crocs, Jade Dreyfuss, frischer Kompost, Adriana Gahona, Hannah Greven, Pia Groleger, Valentin Hammoudi, Laureen Hünig, Libellen, Erdbeeren, Ipomea, Gilly Karjevsky, Stefan Klopfer, Salome Kofler, kêmi atelier, Klee, Martina Kolarek, Krähen, Bejal Lewis, Ute Lindenbeck, Marienkäfer, Matsch, Jann Mausen, Mehlschwalben, Moskitos, Nachtmotten, Lena Nahrwold, Nils Palme, Nina Peters, Regenwasser, Ru, Antonia Schlaich, Schnecken, Antonin Steinke, Schmetterlinge, Sophia Tabatadze, Lara Tonon, Karin Weissenbrunner, Wildrosen, Andrew Wu, Sarah Yaparsidi, zahlreiche gelegentliche Teilnehmer:innen.
Programmleitung: Adriana Gahona, Lorene Blanche
Beetpflege: Gardens Community
Texte: Lorene Blanche
❋
Floating Gardens wird durch das freiwillige Engagement der Gardens Community ermöglicht, die sich um die Pflege und den Erhalt der begrünten Räume kümmern.
Floating Gardens wurde in den Jahren 2023 und 2024 von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa unterstützt.
Seit 2018 unterstützt Kokopelli mit großzügigen Saatgutspenden.