Kalender 2026
VHS Kurs
Von den Weinbergen zum Sammelbecken – Die Geschichte des Regenwasserrückhaltebeckens Kreuzberg
Datum: Samstag, 02.05.2026
Dauer: 3 Stunden, 15 – 18 Uhr
Kursleiterin: Ute Lindenbeck – Künstlerin und Vermittlerin
Diese Workshop-Tour lädt dazu ein, gemeinsam die Geschichte eines besonderen urbanen Ortes zu erkunden. Das Rückhaltebecken ist ein technisches Bauwerk, in dem sich über die Jahre ein wertvolles Wasserökosystem angesiedelt hat Seit 2018 koexistiert die Floating University mit der nicht-menschlichen Gemeinschaft vor Ort und schafft einen experimentellen Raum, in dem Stadt und Natur, Forschung und Fantasie ineinander greifen. In einer geführten Tour und gemeinsamen Reflexionen beobachten wir das fragile Zusammenspiel von Umwelt und Urbanität und fragen uns: Welche Geschichten erzählen uns Orte wie dieser – und welche möchten wir in die Zukunft tragen?
Wir lernen die historischen und aktuellen Nutzungen des Geländes kennen und diskutieren die sich widersprechenden Zukunftspläne, die das Gebiet entwickeln sollen. Welche Rolle kann unser Engagement dabei spielen und was bedeutet es, sich Räume in der Stadt anzueignen – nicht als Besitz, sondern als geteilte Praxis in Solidarität mit ihrer Vergangenheit?
Bitte dem Wetter entsprechende Kleidung mitbringen.
Anmeldung: VHS Friedrichshain-Kreuzberg
Anmeldung vor Ort ist möglich.
Treffpunkt: Am Tor der Floating University
Lilienthalstraße 32, 10965 Berlin
Jeden Montag von 9 – 11 Uhr
Keine Anmeldung nötig und die Teilnahme ist kostenfrei
„Space for Practice“ schafft Zeit und Raum für Bewegungsübungen mit/im Regenrückhaltebecken von Floating. Es handelt sich um eine regelmäßige Aktivität unter unbeständigen Bedingungen wie Wetter, anderen Aktivitäten sowie der Anwesenheit von Menschen, Lebewesen und Materialien. Es ist eine Gelegenheit für die Praktiken, auf einen Ort zu treffen, für Choreografen, auf Praktizierende zu treffen, für Praktizierende, auf den Ort von Floating zu treffen, und für den Ort, die Praktiken zu prägen.
Die diesjährige Ausgabe wird vom ChoreographicMilieu in wechselnden Konstellationen organisiert und moderiert: Alice Chauchat, Clément Layes, Daniel Belasco Rogers, Gabriele Reuter, Ghyslaine Gau, Lea Martini, Paula Kramer und Sabine Zahn. Wir alle bringen Vorschläge ein, die aus unseren jeweiligen Arbeitsweisen und Interessen sowie aus dem Ort selbst hervorgehen, während wir uns gegenseitig auf den Spuren folgen.
Wir beginnen pünktlich um 9 Uhr, und alle Anwesenden gestalten den Raum gemeinsam. Jeder ist willkommen, ganz gleich, ob man Erfahrung mit Bewegungsübungen hat oder nicht. Wichtig ist, dass wir uns alle gemeinsam dafür einsetzen, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.
Jeden Donnerstag zwischen 18 – 21 Uhr öffnet sich das Gelände für Besucher*innen.
Jeden Montag von 9 – 11 Uhr
Keine Anmeldung nötig und die Teilnahme ist kostenfrei
„Space for Practice“ schafft Zeit und Raum für Bewegungsübungen mit/im Regenrückhaltebecken von Floating. Es handelt sich um eine regelmäßige Aktivität unter unbeständigen Bedingungen wie Wetter, anderen Aktivitäten sowie der Anwesenheit von Menschen, Lebewesen und Materialien. Es ist eine Gelegenheit für die Praktiken, auf einen Ort zu treffen, für Choreografen, auf Praktizierende zu treffen, für Praktizierende, auf den Ort von Floating zu treffen, und für den Ort, die Praktiken zu prägen.
Die diesjährige Ausgabe wird vom ChoreographicMilieu in wechselnden Konstellationen organisiert und moderiert: Alice Chauchat, Clément Layes, Daniel Belasco Rogers, Gabriele Reuter, Ghyslaine Gau, Lea Martini, Paula Kramer und Sabine Zahn. Wir alle bringen Vorschläge ein, die aus unseren jeweiligen Arbeitsweisen und Interessen sowie aus dem Ort selbst hervorgehen, während wir uns gegenseitig auf den Spuren folgen.
Wir beginnen pünktlich um 9 Uhr, und alle Anwesenden gestalten den Raum gemeinsam. Jeder ist willkommen, ganz gleich, ob man Erfahrung mit Bewegungsübungen hat oder nicht. Wichtig ist, dass wir uns alle gemeinsam dafür einsetzen, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.
Jeden Donnerstag zwischen 18 – 21 Uhr öffnet sich das Gelände für Besucher*innen.
Jeden Montag von 9 – 11 Uhr
Keine Anmeldung nötig und die Teilnahme ist kostenfrei
„Space for Practice“ schafft Zeit und Raum für Bewegungsübungen mit/im Regenrückhaltebecken von Floating. Es handelt sich um eine regelmäßige Aktivität unter unbeständigen Bedingungen wie Wetter, anderen Aktivitäten sowie der Anwesenheit von Menschen, Lebewesen und Materialien. Es ist eine Gelegenheit für die Praktiken, auf einen Ort zu treffen, für Choreografen, auf Praktizierende zu treffen, für Praktizierende, auf den Ort von Floating zu treffen, und für den Ort, die Praktiken zu prägen.
Die diesjährige Ausgabe wird vom ChoreographicMilieu in wechselnden Konstellationen organisiert und moderiert: Alice Chauchat, Clément Layes, Daniel Belasco Rogers, Gabriele Reuter, Ghyslaine Gau, Lea Martini, Paula Kramer und Sabine Zahn. Wir alle bringen Vorschläge ein, die aus unseren jeweiligen Arbeitsweisen und Interessen sowie aus dem Ort selbst hervorgehen, während wir uns gegenseitig auf den Spuren folgen.
Wir beginnen pünktlich um 9 Uhr, und alle Anwesenden gestalten den Raum gemeinsam. Jeder ist willkommen, ganz gleich, ob man Erfahrung mit Bewegungsübungen hat oder nicht. Wichtig ist, dass wir uns alle gemeinsam dafür einsetzen, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.
2,5 Tage VHS Kurs
Wasser und Ressourcen in Berlin
Mi 20.05., 9 – 16 Uhr, Floating University
Do 21.05., 9 – 16 Uhr, Tempelhofer Teiche und Malzfabrik
Fr 22.05., 9 – 13 h, Ökowerk Berlin
Leitung: Ute Lindenbeck – Künstlerin und Vermittlerin
Berlin und Regenwasser – eine unsichtbare, aber lebenswichtige Verbindung. Der Großteil unseres Trinkwassers stammt aus Uferfiltrat und Grundwasser. Wenn es nicht regnet, geraten die Wasserversorgungssysteme der Stadt unter Druck. Bei starken Regenfällen stößt die Kanalisation jedoch an ihre Grenzen – mit Folgen für Flüsse und Kanäle. Regen ist lebenswichtig, doch im städtischen Alltag nimmt man ihn kaum wahr.
In diesem Bildungsseminar, das in Zusammenarbeit mit der VHS Friedrichshain-Kreuzberg organisiert wird, begeben wir uns auf eine interaktive Entdeckungsreise: informativ, explorativ, kritisch und utopisch. Wir betrachten Regenwasser als Quelle des Lebens und als urbane Herausforderung – und beziehen dabei alle unsere Sinne und Perspektiven mit ein.
Tag 1 – Wasser sehen, hören und fühlen: Wir beginnen im Regenrückhaltebecken Kreuzberg, das vom Floating e.V. geöffnet wird. Hier, mitten im Herzen der Stadt, hat sich ein einzigartiges Wasser-Ökosystem entwickelt. Wir begegnen Amphibien, Algen und Mikroorganismen – und reflektieren unseren eigenen Wasserverbrauch in Zeiten globaler Wasserknappheit. Mit künstlerischen und forschungsbasierten Methoden erkunden wir das Konzept der „Schwammstadt“, einer Stadt, die Wasser nicht ableitet, sondern speichert.
Tag 2 – Auf den Spuren verborgener Gewässer: Wir folgen den Spuren des Regenwassers in Alt-Tempelhof und entdecken uralte Gletscherteiche – Überbleibsel der Eiszeit, die von Grundwasser und Regenwasser gespeist werden. Doch sie sind bedroht: Sinkende Grundwasserspiegel und versiegelte Flächen lassen sie austrocknen. Gemeinsam erkunden wir neue Ansätze zur Wasserversickerung, etwa in der „Malzfabrik“ mit einem neuen Rückhaltebecken und einem städtischen Biotop. Was braucht es, um alte Gewässer zu retten – und neue Wasserflächen zu schaffen?
Tag 3 – Wasserwerke, Wandel und Visionen: Zum Abschluss besuchen wir das Ökowerk in Grunewald, den Standort des ersten Berliner Wasserwerks. Hier blicken wir zurück auf die technische Geschichte der städtischen Wasserversorgung – und werfen einen Blick auf mögliche Zukunftsszenarien. Was braucht Berlin, um eine „Schwammstadt“ zu werden, die widerstandsfähig gegenüber dem Klimawandel ist? Welche Initiativen gibt es bereits, und welche könnten noch entstehen? Wir schließen das Seminar mit einer gemeinsamen Vision ab: Wie könnte ein „Schwamm-Berlin“ aussehen?
Kosten: 35 € (Erm.: 18 €)
Sprache: Deutsche Lautsprache
Anmeldung: vhs@ba-fk.berlin.de
Treffpunkt: Am Tor der Floating University
Lilienthalstraße 32, 10965 Berlin
Jeden Donnerstag zwischen 18 – 21 Uhr öffnet sich das Gelände für Besucher*innen.
Jeden Montag von 9 – 11 Uhr
Keine Anmeldung nötig und die Teilnahme ist kostenfrei
„Space for Practice“ schafft Zeit und Raum für Bewegungsübungen mit/im Regenrückhaltebecken von Floating. Es handelt sich um eine regelmäßige Aktivität unter unbeständigen Bedingungen wie Wetter, anderen Aktivitäten sowie der Anwesenheit von Menschen, Lebewesen und Materialien. Es ist eine Gelegenheit für die Praktiken, auf einen Ort zu treffen, für Choreografen, auf Praktizierende zu treffen, für Praktizierende, auf den Ort von Floating zu treffen, und für den Ort, die Praktiken zu prägen.
Die diesjährige Ausgabe wird vom ChoreographicMilieu in wechselnden Konstellationen organisiert und moderiert: Alice Chauchat, Clément Layes, Daniel Belasco Rogers, Gabriele Reuter, Ghyslaine Gau, Lea Martini, Paula Kramer und Sabine Zahn. Wir alle bringen Vorschläge ein, die aus unseren jeweiligen Arbeitsweisen und Interessen sowie aus dem Ort selbst hervorgehen, während wir uns gegenseitig auf den Spuren folgen.
Wir beginnen pünktlich um 9 Uhr, und alle Anwesenden gestalten den Raum gemeinsam. Jeder ist willkommen, ganz gleich, ob man Erfahrung mit Bewegungsübungen hat oder nicht. Wichtig ist, dass wir uns alle gemeinsam dafür einsetzen, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.